Das primale Weblog geht jetzt in eine zweiwöchige Sommerpause.
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Dabei sein ist alles – Olympionike war ich nie und werde es niemals werden. Amen und aus. Es gibt jedoch noch andere sportlich geprägte Bereiche, die ich in alle Ewigkeit meide.
Im zweiten Teil meiner primalen Kindheits-Trilogie schwinge ich die gegitterte Keule. Natürlich nur virtuell, denn im wirklichen Leben sind mir Übungen à la Mark Sisson lieber als Tennisbälle.
Kurz bevor mein primales Blog das erste Beitragshundert voll macht, kehre ich in einer Trilogie noch einmal zu den Anfängen zurück. Teil 1: Erste Schritte – im wörtlichen Sinne.
Ein neuer Fall für den Kommissar, der sich im Februar mit dem Verdächtigen B. Aronia herumschlug. Diesmal ist es Mord!
So sah ich vor siebzehn Jahren aus. Also, ich bin der Typ mit dem Gepäck in der Wagontür. Abgesehen von der endgültig verlorenen Haarpracht bin ich auf dem besten Weg zurück in diese Vergangenheit.
Es bringt sowieso nichts, wenn der Läufer hinter dir schneller ist. Dieses Prachtexemplar von Hund hat es glücklicherweise nicht auf mich abgesehen.
Am Donnerstag besuchte ich meinen guten Freund Pater Richard Loftus SJ. Er ist fast 90 Jahre alt, kommt aus Arizona, war Biologie-Dozent in Regensburg und auch Atheisten können von ihm viel über primales Dasein lernen.
Was die Hautfarbe angeht, habe ich wenig Ähnlichkeit mit einer Gurke. Verwandt bin ich mit den Feldgewächsen auch nicht. Aber womöglich hat sich herumgesprochen, dass ich Pläne mit den grünen Wasserspendern habe.
mindestens die Mitwirkenden. Auf die Zuhörer zu achten brauchen Sängerinnen und Sänger nicht.
Als Kind mochte ich es besonders gern, mit meinen Eltern abends durch das dunkle Attendorn zu spazieren. Eine Leidenschaft, die rückblickend primal war.
Herbert Grönemeyer sang in den 80ern „Gebt den Kindern das Kommando“. Als ernst gemeinte Forderung wäre das allzu naiv. Einige Passagen des Liedtextes sind dagegen durchaus bedenkenswert.
Was ist eher primal: Friedliches Miteinander oder knisternde Spannung inklusive einer Reihe von Entladungen? Eine Annäherung via Preisverleihung.
Im jiddischen Original heißt das
גם זו לטובֿה
– und der das sagt, ist Tewje der Milchmann. Von dieser literarischen Figur kann man als primal Lebender etwas lernen.
Am Donnerstag feier ich ein säkulares Fest. Falls ich es nicht notgedrungen verschlafe, denn…
These boots are made for walkin’ – sang einst fauchend Nancy Sinatra. Ich habe derzeit keine Stiefel. Und jetzt eigentlich auch keine Schuhe mehr.
Clint Eastwoods Film The Bridges of Madison County definierte Romantik 1995 neu. Meine Filmkamera habe ich gerade verliehen und eine Romanze gibt es derzeit nicht. Ich muss mich also anderweitig bei Laune halten.
Auch für primal Lebende gilt: alle wollen nur ihr Bestes – das Geld. Wie beim Essen gewinnt man hier durch Verzicht.
Nein, man soll keine Scherze über tote Tiere machen. Aber wenigstens war dieses Wesen, das heute auf meinem abendlichen Teller landete, zu Lebzeiten selbst kein Vegetarier.
denn nur wer übt, wird Meister. Jenseits aller Wettkampfgedanken machte ich am Mittwoch eine unerwartete primale Erfahrung.
Wenn ich auf Reisen gehe, schränke ich mich oft ein. Eigentlich fliege ich nämlich sehr gerne! Die primale Lebensweise hat mir einen wunderbaren und alltagstauglichen Ersatz beschert.