Lautwert.de primal blog

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22. Februar 2012, 21:22 Uhr

Fast forward >>

Heute bleibt die Tellermatte lange leerBeinahe hätte es geklappt. Für den diesjährigen Aschermittwoch und somit den Beginn der westkirchlichen Fastenzeit hatte ich mir die geballte Ladung aus PEM-Übungen, nüchterner Wanderung und kompletter Medien-Abstinenz auf den Tagesplan gesetzt. Eines davon funktionierte nicht.

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21. Februar 2012, 15:19 Uhr

Ein besonderes Frühstück

Veilchendienstags-Frühstück in SchwindeggIn meiner Heimatstadt wird heute Karneval gefeiert. Der durchschnittliche Alkoholanteil der beim Umzug genossenen Getränke dürfte um die 40 Volumen-Prozent liegen. Da macht sich ein Glas Champagner an meiner heimischen Frühstückstafel bescheiden aus. Aber was hätte Steinzeit-Mensch Grok dazu gesagt?

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20. Februar 2012, 16:41 Uhr

Narrenleben von zweierlei Art

Drei zu Karneval verkleidete Kinder, Aufnahme aus dem Jahr 1983Heute ist das Rheinland ein Tollhaus und Köln die geschlossene Abteilung. Vor 26 Jahren verließ meine Familie NRW. Vor dem Münchener Karnevals-Abklatsch namens Fasching bin ich gestern in die Provinz geflohen.

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18. Februar 2012, 16:09 Uhr

Herdentrieb vs. Eigener Kopf

Lämmer in Regensburg 2011„Das ist nur eine Phase“ – zu meinem Erstaunen höre ich diese Aussage nur selten und vernahm sie noch nie in dieser Deutlichkeit. Aber weil das Dasein nun einmal kurvenreich verläuft, ist die Frage legitim, ob auch die primale Lebensweise nur eine Episode sein wird.

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17. Februar 2012, 21:48 Uhr

Sie haben Пост

Türschild der Ukrainisch unierten Gemeinde St.Andreas, Odessa…Und zwar heute zum zweiten Mal in dieser Woche.
Sie – das sind meine russisch-orthodoxen und graeco-katholischen Freunde. Am 27. Februar beginnt der Velíkij Post (Великий Пост), das große Fasten der Ostkirche.

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16. Februar 2012, 19:47 Uhr

Opfer im Krapfen-Krieg

Espresso und dunkle SchokoladeIch hasse nichts mehr als Undankbarkeit. Und am meisten schmerzt es mich, wenn ich selbst undankbar erscheine. Eine Verteidigungsrede mit integrierter Entschuldigung…

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15. Februar 2012, 20:41 Uhr

Lasst mal den Maat ran…

Fischgericht von Thorsten Steinhoff, www.lautwert.deDen Kindern hämmert die Fernsehwerbung ein, dass nur ein weit gereister weißbärtiger Schiffskapitän leckeren Fisch auf den Tisch bringen darf. Für die Erwachsenen hat der Alte tiefgefrorene Filets mit knuspriger Auflage im Schlepptau. Hier ist mein persönliches Rezept für Meuterer und Piraten.

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14. Februar 2012, 14:54 Uhr

Bloß nicht schlapp machen

Frühstück der Profis mit Magnesium-Lösung statt O-SaftVor nicht allzu langer Zeit, wenige Wochen vor der Umstellung auf primale Lebensweise, machte mir jemand indirekt einen Vorwurf:  Ich stähle mich. Für was das hätte gut sein sollen, verstehe ich bis heute nicht.

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12. Februar 2012, 22:42 Uhr

Wochenende 3: Weiter treppauf!

Eingeschneite Treppe an der Isar in MünchenZum dritten Wochenende gehört der einundzwanzigste Tag des Sisson-Kurses. Wie sieht das Leben nach Abschluss der Umstellung aus? Und was wird aus diesem Blog?

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11. Februar 2012, 12:57 Uhr

Tag 19: Kennen Sie Aronia?

Aronia-Saft in einem GlasManche Tage enden früher als erwartet. Gegen Neun Uhr konnte ich das Gähnen nicht mehr unterdrücken. Eine halbe Stunde später versank ich in tiefen und lang anhaltenden Schlaf. Dringend tatverdächtig der unerwarteten Narkose ist – eine Beere.

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10. Februar 2012, 11:17 Uhr

Tag 18: Von Kopf bis Fuß

Fotokollage „Von Kopf bis Fuß“ von Thorsten Steinhoff 2012„Pass auf deine Füße auf! Sie müssen dich ein Leben lang tragen.“ – Das gab mir mein Großvater mit auf den Weg. Die primale Lebensweise ist gut für diese lebenslangen Körperträger. Aber nicht nur für sie.

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9. Februar 2012, 11:46 Uhr

Tag 17: Kein Rumeiern

Drei ineinandergesteckte leere EierschalenManche Aufgaben des Sisson-Kurses können auf einen späteren Termin vertagt werden, nur nicht auf Sankt Nimmerlein. Wie erkennt man die Gunst der Stunde?

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8. Februar 2012, 20:30 Uhr

Tag 16: Gelegentlich angeschlagen

Eine Klangschale wird mit einem Holzklöppel angeschlagenPrimal leben lernen ist nichts für ideale Menschen. Ohne Disziplin ist der Umstieg zwar nicht zu schaffen, aber es braucht auch ab und zu kleinere Rückschläge.

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7. Februar 2012, 22:11 Uhr

Tag 15: Nur Geduld

Sie wartet geduldig, bis etwas Fressbares zu ihr kommt – die Spinne.Wer sich auf die primale Lebensweise einlässt, entdeckt fast zwangsläufig viel Neues. Etwa, dass Ausdauer nicht nur eine Sache der Atmung, des Herzschlags und der körperlichen Kräfte ist.

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6. Februar 2012, 23:43 Uhr

Wochenende 2: Behutsame Extreme

Ein Nährstoff-Tortendiagramm„Ich sag’s Ihnen, Herr S. , das Leben ist ein Kampf!“ – Diesen Satz eines genervten Vermieters rezitierte weiland ein Studienfreund. Heute kämpfen die meisten meiner damaligen Studienfreunde mit Stress und Kalorientabellen. Mindestens letztere kann man vergessen, wenn man primal lebt.

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4. Februar 2012, 21:58 Uhr

Tag 12: Borschtsch primal

Bevor man Borschtsch kocht, ist ein Wässerchen fälligMein guter Freund und Kollege Heinz kocht. Nicht vor Wut, sondern Aufläufe für seine Gäste. In meiner Rezeptkladde aus Studienzeiten findet sich in der entsprechenden Kategorie ein Klassiker der russischen Küche. Der ist nur einen Hauch entfernt vom Ideal des primal lifestyle und auch für Vegetarier bestens geeignet.

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3. Februar 2012, 23:20 Uhr

Tag 11: Heute bleibt die Teeküche kalt

Fischhaltiges Mittagessen auf zwei TellernPrimal leben heißt nicht leben wie ein Hund. Zwar gehört Fleisch regelmäßig auf den Speiseplan. Aber neben reichlich Fisch legt Mark Sissons Low Carb-Urzeit-Mustermann bei seinen Mahlzeiten großen Wert auf das richtige Ambiente. Hätte sich der Steinzeitmensch Grok im Münchener Berufsalltag stilvoll eingerichtet?

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2. Februar 2012, 22:07 Uhr

Tag 10: Backt sie. Und zerhackt sie (nicht sofort).

Klingenspitze eines großen KüchenmessersÜber Jahre hatte mein Bruder, der mich mit Mark Sissons Buch „21 Day Total Body Transformation“ bekannt machte, ein Vermittlungsproblem. Er war strenger Vegetarier, ein guter Teil unserer näheren Verwandtschaft dagegen war und ist im Metzgerberuf tätig. Jetzt versteht nur einer unserer Onkel die Welt seiner Neffen nicht mehr. Er ist Konditor.

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1. Februar 2012, 23:02 Uhr

Tag 09: Für ‘n Appel und ‘n Ei

Omelette nach Schwindegger ArtNa, welches der beiden im Titel genannte Lebensmittel wird von Anhängern der primalen Ernährung wohl besonders geschätzt?
Ich höre förmlich das lautstarke Echo: „Natürlich der bekanntermaßen gesunde und arztabwehrende Apfel!“ – Aber weit gefehlt.

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31. Januar 2012, 22:16 Uhr

Tag 08: Kalte Füße?

I Did A walk From The Wild sideWas hatten der Heilige Franziskus und der Urzeitmensch Grok gemeinsam? Wahrscheinlich eine ganze Menge. Unter anderem gingen beide barfuß.

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30. Januar 2012, 16:36 Uhr

Wochenende 1: Hier spielt die Musik

Winterliche WildnisGesellschaftsspiele àla „Mensch ärger dich nicht“ oder Brett-Disziplinen wie Schach haben sich in unserer Familie nie allzu großer und anhaltender Beliebtheit erfreut. Aber mein Wochenend-Spiel fand regelmäßig am Samstagabend und noch einmal am Sonntagmorgen statt.

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