Das primale Weblog geht jetzt in eine zweiwöchige Sommerpause.
(weiterlesen …)
So sah ich vor siebzehn Jahren aus. Also, ich bin der Typ mit dem Gepäck in der Wagontür. Abgesehen von der endgültig verlorenen Haarpracht bin ich auf dem besten Weg zurück in diese Vergangenheit.
Herbert Grönemeyer sang in den 80ern „Gebt den Kindern das Kommando“. Als ernst gemeinte Forderung wäre das allzu naiv. Einige Passagen des Liedtextes sind dagegen durchaus bedenkenswert.
Was ist eher primal: Friedliches Miteinander oder knisternde Spannung inklusive einer Reihe von Entladungen? Eine Annäherung via Preisverleihung.
Es ist ganz klar, dieser Krach war und ist unvermeidbar. Aber mich brachte er heute an den Rand der Verzweiflung.
Hoppla, das klingt aber fordernd. Aber ich rufe es ja auch am Montagmorgen in die digitale Welt. Unter diesem zeitgeistgetreu anmutenden Deckmantel untergrabe ich heute die Arbeitsmotivation.
Die Melodie zu Theodor Storms Gedicht „Gode Nacht“ gehört seit je her zu meinen Lieblingsweisen. Als ich um 4 Uhr morgens von einer schönen Feier nach Hause ging, kam mir diese lang nicht mehr erinnerte Weise in den Sinn.
(weiterlesen …)
Wer in einem Chor oder im Orchester mitwirkt, kennt diesen Ruf, der immer von vorne kommt. In diesem 75. Beitrag lade ich dazu ein, in das Wesen einer Chorprobe hinein zu schauen.
Heute Morgen gibt es für mich nichts zu hinterfragen. Ich bin mit Jubeln beschäftigt – wie man hier hören kann.
Alles, was ich zum Ostersonntag, diesem schönsten aller christlichen Festtage, sagen möchte, habe ich 2008 in ein Orgelspiel eingefasst. Hier hört man nur die letzten zwei Minuten. Und allen kritischen Geistern sei es gesagt: ja, es ist nicht perfekt. Aber es ist reichlich Kawanah enthalten.
Gewidmet ist dieses Orgelspiel von 2008 Valentina Petrowna Kuznecova. Мы с вами будем жить во веки! Слава Тебе, Господи! Слава во веки веков, Аллилуйя!
i Thánatos – Freiheit oder Tod – war und ist der Wahlspruch des modernen Hellas, also Griechenlands. Das klingt nicht friedlich. Wie viel friedliche Grundstimmung verträgt primales Lebensgefühl?
Ich habe seit je her ein nicht ganz einfaches Verhältnis zum heutigen Feiertag. Primaler Lebensstil und Palmsonntag passen aber gut zusammen.
Jetzt klopft sie auch bei mir an, die allgegenwärtige Erkältung. Mit Kälte hat die übrigens nur selten etwas zu tun.
Sitzend reisen ist nicht primal. Der Weg von München nach Berlin ist es ebenso wenig, aber heute unvermeidlich.
Gestern sah mich mein Chorbruder H. traurig an und meinte: „Du wirst immer weniger“. Mag sein, aber manchmal bedeutet Verlust eben Gewinn.
Der heutige Sonntag trägt einen wohltuenden Befehl im lateinischen Namen: Laetare – freut Euch! Primaler, also ursprünglicher, geht es nicht.
Ahhh, was für eine Nacht. Sie war so schön ruhig, dass ich die Lider erst um Viertel vor Zehn öffnete. Und dann so etwas!
Nein, das Bild ist nicht von heute Morgen, es ist fast ein Jahr alt. Damals schüttelte mich ein Infekt eine Woche lang durch. Diesmal wird er es schwerer haben.
Der frühe Vogel fängt den Wurm heißt es. Das scheint sich unter den Piepmätzen herumgepfiffen zu haben. Für Langschläfer brechen harte Zeiten an.
In diesem Keller gärt es – und zwar regelmäßig. Freitags kann man hier einem passionierten Braumeister beim Ausüben seiner Kunst zusehen. Ein paar primale Impressionen aus dem Münchener Richelbräu.
In meiner Heimatstadt wird heute Karneval gefeiert. Der durchschnittliche Alkoholanteil der beim Umzug genossenen Getränke dürfte um die 40 Volumen-Prozent liegen. Da macht sich ein Glas Champagner an meiner heimischen Frühstückstafel bescheiden aus. Aber was hätte Steinzeit-Mensch Grok dazu gesagt?