Nimm mich mit zum Meer

Berlin hat einen einzigen Fehler: Es liegt nicht am Meer. Aber wie es sich für eine Traumstadt gehört, gibt es mindestens einen Ausweg.

Ta mig till havet – nimm mich (mit) zum Meer. So sang der schwedische Komponist und Sänger Peter Lundblad (1950 – 2015).
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich Lundblad bis vor kurzem nicht einmal dem Namen nach kannte. Erst im Schlosspark von Malmö machte ich Bekanntschaft mit seinem Lied von der Meeres-Sehnsucht.

Welche Sehnsucht der viel zu früh verstorbene Peter Lundblad in den Siebziger Jahren mit dem Meer verband, ist mir aus dem Liedtext zwar ersichtlich. Aber meine eigene Leidenschaft für die See ist von anderer Art. Wobei, eine enge Verbindung gibt es schon. – Bei Gelegenheit werde ich das hier im Lautwert-Blog thematisieren und so ein bisschen aus dem sehr persönlichen Nähkästchen plaudern. Nebelkerzen-Alarm. 😉

Vorerst beschränke ich mich darauf, Euch meinen Lieblingsausweg aus dem einzigen Mangel zu zeigen, den mir meine Nach-wie-vor-Traumstadt Berlin zumutet. Frisch improvisierte Musik. Während ich die spiele, können die Gedanken überall hingehen, wo sie sich schon einmal zu Hause gefühlt haben.

Aus der jüngsten Reise in Gedanken ist ein kleiner Film geworden, mit Bildern und kurzen Szenen aus Malmö. Wer mag, kann mich auf diese Reise begleiten. Und für die Standhaften unter Euch gibt es am Ende ein kalorienfreies Bonbon. 🙂

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